Wir orientieren  uns an deinen Bedürfnissen und bieten dir eine auf dich zugeschnittene Beratung oder Therapie an.

FAQ

Nein, Du kannst direkt mit uns Kontakt aufnehmen. Dazu nutzt Du unsere Online-Terminvergabe oder schreibst uns eine Mail.

Die Dauer einer Psychotherapie ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dauer und Intensität der Symptome, Diagnose, Persönlichkeit und persönliche Ressourcen wie auch Lebensumstände und Ihre Bedürfnisse und Therapieziele sind Faktoren, die bei der Therapieplanung berücksichtigt werden müssen. Aus Erfahrung können wir sagen, dass die Dauer zwischen drei Monaten und drei Jahren schwanken kann.

In der Regel finden wöchentliche Sitzungen statt, die Anzahl der Sitzungen beträgt gemäß den Psychotherapierichtlinien 12-60 Sitzungen à 50 Minuten.

Wenn Du bei uns eine Psychotherapie machst, erfährt davon niemand, weil Du sie als Selbstzahlerin oder Selbstzahler in Anspruch nimmst. Die Kosten dafür kannst Du bei Deiner privaten Krankenversicherung einreichen. Da es auch als Kassenpatientin oder Kassenpatient möglich ist, eine Psychotherapie im sogenannten Kostenübernahmeverfahren zu machen, würde in so einem Fall Deine Krankenkasse davon erfahren.

Grundsätzlich unterliegt alles, was bei uns besprochen wird, der Verschwiegenheitspflicht.

Unsere Leistungen orientieren sich an Deinen Symptomen, Diagnosen oder Deinem privaten und beruflichen Beratungs- bzw. Coachingbedarf. Uns ist es wichtig, Dich vor Aufnahme einer Therapie oder bevor Du unsere anderen Leistungen in Anspruch nimmst, gut zu beraten.

Wenn Du nicht in unsere Praxis kommen kannst oder möchtest und lieber mit uns per Videochat sprechen möchtest, dann schicken wir Dir eine Einladung per Mail. Du aktivierst die Einladung und dann sehen und sprechen wir uns online. Du benötigst hierfür einen PC, Laptop, Tablet oder ein Smartphone. Die Online-Sitzung erfolgt unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der Wahrung Deiner Privatsphäre.

Wer Bedarf nach Beratung und Coaching hat, ist nicht krank im Sinne des Sozialgesetzbuchs. Eine psychische Krankheit, für die eine Diagnose nach ICD-10 gestellt werden kann, liegt nicht vor. Wer nach Therapie fragt, der muss Krankheitszeichen (Symptome) aufweisen, die er aufgrund einer psychischen Krankheit hat und für die er eine Behandlung zu Lasten der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen kann. Die Voraussetzungen für eine Therapie sind eine Diagnose und eine evidenzbasierte Behandlungsmethode.

Bei psychischen Krisen, die mit einer Gefährdung des eigenen oder fremden Lebens oder eines erheblichen Gesundheitsschadens einhergehen, sind im ambulanten Bereich die Vertragsärzte der Kassenärztlichen Versorgung (KV) unter 116117 erreichbar. Für stationäre Notfallaufnahme sind die psychiatrischen Kliniken zuständig, in dessen Einzugsgebiet Du wohnst. Beispielsweise ist das ZfP Winnenden für die Bewohner von Schwäbisch Gmünd zuständig. Bei akuten Krisen mit akuter Eigen- und/oder Fremdgefährdung, insbesondere wenn o.g. Maßnahmen nicht mehr möglich sind, rufst Du die Polizei an.